Peter Richard Oberhuber – Steiermärkischer Kunstverein Werkbund
Ehemaliger Präsident

Prof. Peter Richard Oberhuber

Präsident 1978 – 1982Präsident 1954 – 1960

* 1906 in Zeltweg† 17.10.1985

Im Werkbund

1906–1985 | Maler, Grafiker, Kunsterzieher, Leiter der Grazer Kunstgewerbeschule und prägende Präsidentenpersönlichkeit des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund

Prof. Peter Richard Oberhuber gehört zu den zentralen Persönlichkeiten der steirischen Nachkriegskunst und der Geschichte des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund. Er wurde 1906 in Zeltweg geboren und starb am 17. Oktober 1985 in Graz.1 Als Maler, Grafiker, Kunsterzieher und Leiter der Grazer Kunstgewerbeschule war er nicht nur selbst Künstler, sondern auch Lehrer, Organisator und Vermittler. Sein Name ist eng mit der Neuformierung des Kunstvereins nach 1945 und mit der Wiederbelebung des Werkbund-Gedankens in Graz verbunden.

Oberhuber lebte und arbeitete in Graz und Wien. Seine Ausbildung führte ihn an die Akademie der bildenden Künste Wien und an die Kunstgewerbeschule Wien.2 Diese doppelte Prägung — akademische Malerei einerseits, angewandte und kunstgewerbliche Gestaltung andererseits — wurde für sein späteres Wirken entscheidend. Er dachte Kunst nicht nur als Atelierarbeit, sondern auch als Form, Gestaltung, Ausbildung, Öffentlichkeit und kulturelle Verantwortung.

In der steirischen Kunstlandschaft wurde Oberhuber besonders durch seine Tätigkeit an der Grazer Kunstgewerbeschule, der späteren Ortweinschule, prägend. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zum provisorischen Leiter der Meisterschule für angewandte Kunst ernannt.3 In den Verzeichnissen zur Geschichte der Ortweinschule wird er für den Bereich „Bildnerische Gestaltung beziehungsweise Kunst & Design“ als Leiter beziehungsweise Direktor von 1945 bis 1960 geführt.4

Diese Position machte ihn zu einer Schlüsselfigur der künstlerischen Ausbildung in Graz. Die Kunstgewerbeschule war nach 1945 weit mehr als eine Schule: Sie war ein Ort des Neubeginns, an dem junge Künstlerinnen und Künstler wieder handwerkliche, malerische, grafische und gestalterische Grundlagen fanden. Viele spätere Werkbund-Künstler kamen aus diesem Umfeld oder standen ihm nahe. Oberhuber prägte damit nicht nur einzelne Schüler, sondern ein ganzes künstlerisches Klima.

Wie stark seine Lehrtätigkeit nachwirkte, zeigt etwa das Beispiel August Ploček. Das Universalmuseum Joanneum nennt Peter Richard Oberhuber neben Alfred Wickenburg, Rudolf Szyszkowitz, Fritz Silberbauer und Wilhelm Gösser als einen jener bedeutenden Künstlerlehrer an der Grazer Kunstgewerbeschule, die für Pločeks künstlerische Entwicklung wichtig waren.5 Oberhuber war damit Teil jenes Lehrkörpers, der die steirische Kunst der Nachkriegszeit maßgeblich mitformte.

Für den Steiermärkischen Kunstverein wurde Oberhuber in einer Phase wichtig, in der sich der Verein nach der Wiederaufnahme seiner Tätigkeit 1948 grundlegend neu orientieren musste. Die ausführliche Vereinschronik beschreibt, dass nach 1948 frühere Bildungsaufgaben zunehmend von Urania und Volksbildungsschulen übernommen wurden und der Kunstverein immer stärker die Form eines Künstlerverbandes annahm.6 Oberhuber erkannte diese Entwicklung und gab ihr eine neue organisatorische Gestalt.

Bereits 1952 bildete der damalige Vizepräsident und Direktor der Kunstgewerbeschule Peter Richard Oberhuber innerhalb des Steiermärkischen Kunstvereins eine eigene Sektion mit dem Namen „Werkbund“.7 In dieser Sektion sollten von nun an die ausübenden Mitglieder des Vereins zusammengefasst werden, während der ältere Kunstverein weiterhin für Kunstfreunde und Förderer bestand.8 Damit wurde ein entscheidender Schritt vollzogen: Der Steiermärkische Kunstverein erhielt im Werkbund einen aktiven, schöpferischen Kern.

Die Kleine Werkbund-Chronik fasst diesen Neubeginn programmatisch zusammen. Sie nennt Oberhuber für 1952 eine „besonders vitale, zeit- und weltaufgeschlossene Künstler- und Lehrerpersönlichkeit“ und verbindet seinen Namen mit der Ausstellung „Lebende Kunst – lebendige Form“ im neu erbauten Künstlerhaus am Burgring.9 Diese Ausstellung war mehr als eine gewöhnliche Schau. Sie war ein Signal: Der Verein wollte nach dem Krieg nicht nur an Vergangenes anschließen, sondern die lebendige Kunst der Gegenwart sichtbar machen.

Auch die ausführliche Vereinschronik hebt hervor, dass die Ausstellung „Lebende Kunst – lebende Form“ 1952 als quasi programmatische Eröffnungsveranstaltung im neuen Künstlerhaus stattfand und allgemeines Interesse fand.10 Die große Zahl kunstgewerblicher Exponate erinnerte bewusst an den alten Werkbundgedanken, also an die Verbindung von Kunst, Handwerk, Gestaltung und öffentlicher Formkultur. Zugleich zeigte sich, dass viele beteiligte Künstler eng mit der Kunstgewerbeschule verbunden waren.11

Oberhubers Werkbund-Idee war daher nicht bloß eine Vereinsreform. Sie griff ein älteres steirisches Anliegen auf und übersetzte es in die Nachkriegszeit. Schon 1923 hatte es einen Steiermärkischen Werkbund gegeben, dessen Mitglieder ebenfalls stark aus dem Umfeld der Kunstgewerbeschule kamen.12 Oberhuber knüpfte an diesen Gedanken an, schuf aber eine neue Form innerhalb des traditionsreichen Kunstvereins.

Die Quellen nennen für seine frühe Leitungsrolle unterschiedliche Datierungen. Die Kleine Werkbund-Chronik setzt den entscheidenden Neubeginn mit Oberhuber bereits 1952 an.13 Die ausführliche Vereinschronik nennt 1954 als Jahr, in dem der Maler und Direktor der Kunstgewerbeschule Peter Richard Oberhuber, der schon zuvor im Vereinsausschuss mitgewirkt hatte, zum Präsidenten des Steiermärkischen Kunstvereins gewählt wurde.14 Für die historische Würdigung ist weniger die kleine Datumsabweichung entscheidend als seine tatsächliche Rolle: Oberhuber war der Motor der Werkbund-Neuformierung.

Während seiner Amtszeit in den 1950er-Jahren knüpfte Oberhuber zahlreiche Kontakte zu Künstlervereinigungen im In- und Ausland.15 Diese Kontakte ermöglichten es, interessante auswärtige Künstlergruppen in Graz vorzustellen. Häufig folgten solchen Gästeausstellungen Gegeneinladungen, durch die auch die Mitglieder des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund ihre Werke außerhalb der Steiermark zeigen konnten.16

Diese internationale und überregionale Öffnung war für den Verein von großer Bedeutung. 1958 nahm der Werkbund an den „Europäischen Wochen“ in Passau teil, 1959 stellte er in Berlin und 1960 in Bremen aus. In Graz wurden im Gegenzug Arbeiten der „Donauwaldgruppe“ aus dem Raum Regensburg-Passau gezeigt.17 Die Kleine Werkbund-Chronik ergänzt, dass Oberhuber auch erste Kontakte zu Albanien anbahnte, einem damals kulturpolitisch noch kaum erschlossenen Land.18

Gerade diese Offenheit macht Oberhuber als Präsidenten besonders interessant. Er verstand den Werkbund nicht als steirische Binnenveranstaltung, sondern als kulturellen Austauschraum. Graz sollte nicht nur empfangen, sondern auch senden: steirische Künstlerinnen und Künstler sollten außerhalb des Landes sichtbar werden. Der Werkbund wurde dadurch zu einem kulturellen Botschafter der Steiermark.

Oberhubers eigenes künstlerisches Werk war von einer ähnlichen Weltzugewandtheit geprägt. Er war Maler und Grafiker; in einem späteren Ausstellungshinweis wird er auch als Kunsterzieher und Kunstschriftsteller bezeichnet.19 Ein Werk wie das Aquarell „Terrassenbau am Jonischen Meer“ aus dem Jahr 1967 verweist auf seine Reise- und Landschaftserfahrungen und auf ein künstlerisches Sehen, das über Graz hinausging.20

Gleichzeitig blieb Oberhuber tief mit der steirischen Kunst verbunden. Die Künstlerdatenbank basis wien nennt ihn als in Graz und Wien lebend und arbeitend; sie führt ihn außerdem als Direktor der Kunstgewerbeschule Graz von 1945 bis 1960.21 Seine Persönlichkeit verband also mehrere Ebenen: die regionale Kunstszene, die künstlerische Ausbildung, das eigene Werk und die internationale Vernetzung des Werkbundes.

Nach der prägenden Phase der 1950er-Jahre wurde der Werkbund zunächst von Rudolf Szyszkowitz und danach von mehreren kurz amtierenden Künstlerpersönlichkeiten weitergeführt. In den 1970er-Jahren kehrte Oberhuber noch einmal an die Spitze zurück. Die Kleine Werkbund-Chronik hält fest, dass er 1976 das Amt des Präsidenten übernahm; zugleich wurde seine künstlerische Bedeutung durch eine Künstlerhaus-Ausstellung zu seinem 70. Geburtstag unterstrichen, die von Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger eröffnet wurde.22

Diese Ehrung war außergewöhnlich. Sie zeigte, welchen Rang Oberhuber in der steirischen Kunstöffentlichkeit hatte. Ein Künstler, Lehrer und Vereinspräsident wurde nicht nur intern gewürdigt, sondern auf höchster staatlicher Ebene öffentlich anerkannt. Der Werkbund feierte in Oberhuber nicht nur einen Funktionär, sondern eine Persönlichkeit, die sein Nachkriegsprofil überhaupt erst mitbegründet hatte.

Unter Oberhubers erneuter Leitung erhielt der Verein noch einmal kräftigen Auftrieb. 1976 wurde im City-Hotel „Erzherzog Johann“ eine eigene Werkbund-Galerie eingerichtet, in der regelmäßig Einzel- und Gruppenausstellungen stattfanden.23 Damit gewann der Verein neben dem Künstlerhaus einen weiteren Ort der Sichtbarkeit. Der Werkbund rückte näher an die Stadtöffentlichkeit heran und konnte häufiger präsent sein.

In den folgenden Jahren setzte sich der internationale Austausch fort. 1977 kamen im Gegenzug zur Werkbund-Ausstellung von 1970 in Bamberg 47 „Bamberger Künstler der Gegenwart“ nach Graz.24 1978 stellte der Werkbund in Barcelona aus und beteiligte sich zugleich an der 850-Jahr-Feier der Stadt Graz mit einer Sonderausstellung im Künstlerhaus, in der Gemälde von Werner Augustiner, Plastiken von Oskar Bottoli und Grafiken von Anton Watzl gezeigt wurden.25

Diese Projekte zeigen, dass Oberhuber den Werkbund auch in den 1970er-Jahren als beweglichen, kontaktfreudigen und kulturell offenen Verein verstand. Der Werkbund sollte nicht nur seine Mitglieder verwalten, sondern ihnen Räume öffnen: in Graz, in Österreich und darüber hinaus. Diese Haltung entsprach seiner eigenen Künstler- und Lehrerpersönlichkeit.

1981 widmete der Werkbund seinem Gründer und Präsidenten Peter Richard Oberhuber zum 75. Geburtstag eine umfassende Personale im Grazer Künstlerhaus. Eröffnet wurde diese Ausstellung vom damaligen Unterrichtsminister Dr. Fred Sinowatz.26 Wieder wurde Oberhuber als lebende Legende des Vereins gefeiert. Die Personale würdigte nicht nur sein Werk, sondern auch seine jahrzehntelange Bedeutung für die steirische Kunst.

1982 veranstaltete der Verein die Ausstellung „30 Jahre Werkbund“, die auf die Leistungen seit der Neuformierung von 1952 zurückblickte.27 Im selben Jahr legte Oberhuber aus gesundheitlichen Gründen die aktive Leitung zurück. Nach der ausführlichen Vereinschronik wurden die Vereinsgeschäfte nach seinem Rücktritt 1982 interimistisch von den beiden Vizepräsidenten Adolf Anton Osterider und Ing. Dietrich Cordes weitergeführt.28

Auch hier bestehen in den Quellen unterschiedliche Akzentsetzungen. Die ausführliche Chronik nennt die aktive Leitung Oberhubers für die Jahre 1976 bis 1982; die interne Präsidentenliste führt ihn für 1976 bis 1985, und die Werkbund-Geschichte spricht ebenfalls von einer Präsidentschaft bis 1985.29 Für eine faire Darstellung lässt sich sagen: Oberhuber kehrte 1976 auf den Präsidentensessel zurück, zog sich 1982 aus gesundheitlichen Gründen aus der aktiven Geschäftsführung zurück, blieb aber bis zu seinem Tod 1985 die prägende Präsidentenfigur dieser Vereinsphase.

Am 17. Oktober 1985 starb Peter Richard Oberhuber nach langem Leiden, kurz vor der Vollendung seines 80. Lebensjahres.30 Sein Tod markierte für den Werkbund das Ende einer Ära. Mit ihm verlor der Verein nicht nur einen früheren Präsidenten, sondern den Mann, der die entscheidende Nachkriegsumformung des Kunstvereins in Richtung Werkbund wesentlich getragen hatte.

Für den Steiermärkischen Kunstverein Werkbund steht Peter Richard Oberhuber für Aufbruch, Organisation und Weltzugewandtheit. Er war Maler und Grafiker, aber auch Lehrer, Direktor, Netzwerker und Vereinsgestalter. Er verband die Kunstgewerbeschule mit dem Verein, die steirische Künstlerschaft mit auswärtigen Künstlergruppen, das Künstlerhaus mit neuen Ausstellungsideen und den historischen Kunstverein mit einer lebendigen Werkbund-Gegenwart.

Sein Wirken zeigt, dass Vereinsgeschichte nicht nur aus Amtszeiten besteht. Oberhuber gab dem Steiermärkischen Kunstverein nach 1945 eine neue Form, ein neues Selbstbewusstsein und einen neuen Namen im Inneren: Werkbund. Durch ihn wurde der Verein wieder zu einem aktiven künstlerischen Organismus. Er hat die steirische Kunst nicht nur vertreten, sondern ihr Wege geöffnet — in der Schule, im Künstlerhaus, im Austausch mit Europa und im Bewusstsein vieler Künstlerinnen und Künstler, die durch den Werkbund eine gemeinsame Plattform fanden.

Fußnoten

  1. Artothek des Bundes: „Peter Richard Oberhuber“, Lebensdaten: 1906 Zeltweg, Steiermark – 1985 Graz, Steiermark; ergänzend Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1985, Tod am 17. Oktober 1985. Quelle Artothek; Quelle Werkbund-Chronik
  2. basis wien: „Peter Richard Oberhuber“, Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste Wien und an der Kaiserlich-Königlichen Kunstgewerbeschule Wien. Quelle
  3. Künstlerhaus, Halle für Kunst & Medien: „Die Kunst einer dunklen Zeit“, zur Ernennung Peter Richard Oberhubers zum provisorischen Leiter der Meisterschule für angewandte Kunst nach 1945. Quelle
  4. „Die Grazer Ortweinschule: Bau – Kunst – Design, 1876–2001“, Inhaltsverzeichnis / Direktorenverzeichnis: „Bildnerische Gestaltung bzw. Kunst & Design, 1945–1960 Prof. Akad. Maler Peter Richard Oberhuber“; ergänzend basis wien: Direktion Kunstgewerbeschule Graz 1945–1960. Quelle Ortweinschule; Quelle basis wien
  5. Universalmuseum Joanneum, Schloss Trautenfels: „EigenArt. 80 Jahre August Ploček“, zu Peter Richard Oberhuber als prägendem Lehrer der Grazer Kunstgewerbeschule. Quelle
  6. Margit Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Entwicklung des Kunstvereins nach 1948 vom Bildungsverein in Richtung Künstlerverband.
  7. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Bildung der Sektion „Werkbund“ 1952 durch Peter Richard Oberhuber.
  8. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Zusammenfassung der ausübenden Mitglieder im Werkbund und zum Fortbestand des Kunstvereins für Kunstfreunde.
  9. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1952, zu Oberhuber als neuer Präsidentenpersönlichkeit und zur Ausstellung „Lebende Kunst – lebendige Form“. Quelle
  10. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Ausstellung „Lebende Kunst – lebende Form“ 1952 im neu erbauten Künstlerhaus.
  11. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Zahl kunstgewerblicher Exponate und zur Verbindung vieler Künstler mit der Kunstgewerbeschule.
  12. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zum Bezug auf den Steiermärkischen Werkbund von 1923 und dessen Nähe zur Bundeslehranstalt für das Baufach und Kunstgewerbe.
  13. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1952. Quelle
  14. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, Abschnitt „Peter Richard Oberhuber“, Wahl zum Präsidenten 1954.
  15. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zu Oberhubers Kontakten mit Künstlervereinigungen im In- und Ausland.
  16. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zu Gästeausstellungen und Gegeneinladungen.
  17. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zu Passau 1958, Berlin 1959, Bremen 1960 und der Donauwaldgruppe in Graz.
  18. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1952, zu Auslandskontakten und ersten Kontakten nach Albanien. Quelle
  19. MeinBezirk Graz: „Vernissage Ein-Bild-Galerie im Cafe Montreal“, dort: Peter Richard Oberhuber als Maler, Grafiker, Kunsterzieher und Kunstschriftsteller. Quelle
  20. MeinBezirk Graz: Hinweis auf das Aquarell „Terrassenbau am Jonischen Meer“ von 1967 aus der Sammlung Ilse Oberhuber. Quelle
  21. basis wien: „Peter Richard Oberhuber“, Lebens- und Arbeitsorte Wien und Graz sowie Direktion der Kunstgewerbeschule Graz 1945–1960. Quelle
  22. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1976, zur Übernahme des Präsidentenamtes und zur Künstlerhaus-Ausstellung zum 70. Geburtstag, eröffnet von Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger. Quelle
  23. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1976, zur Einrichtung einer eigenen Werkbund-Galerie im City-Hotel „Erzherzog Johann“. Quelle
  24. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1977, zu den 47 „Bamberger Künstlern der Gegenwart“ im Grazer Künstlerhaus. Quelle
  25. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1978, zur Ausstellung in Barcelona und zur Sonderausstellung anlässlich der 850-Jahr-Feier der Stadt Graz. Quelle
  26. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1981, zur Personale im Grazer Künstlerhaus zum 75. Geburtstag, eröffnet von Unterrichtsminister Dr. Fred Sinowatz. Quelle
  27. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Geschichte des Werkbund, zur Ausstellung „30 Jahre Werkbund“ im Jahr 1982. Quelle
  28. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zum Rücktritt Oberhubers 1982 und zur interimistischen Weiterführung durch Adolf Anton Osterider und Dietrich Cordes.
  29. Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, aktive Leitung 1976–1982; interne Präsidentenliste des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund: 1976–1985 Peter Richard Oberhuber; Steiermärkischer Kunstverein Werkbund, Geschichte des Werkbund, Präsidentschaft 1976–1985. Quelle Werkbund-Geschichte
  30. Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1985, Tod Peter Richard Oberhubers am 17. Oktober 1985. Quelle