Im Werkbund
1926–2018 | Bildhauer, Keramiker, Lehrer an der Ortweinschule und Präsident des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund
Prof. Ulf Mayer gehört zu den prägenden Bildhauerpersönlichkeiten der steirischen Nachkriegskunst. Er wurde am 25. Mai 1926 in Kalwang in der Steiermark geboren und starb am 22. Juni 2018 in Graz.1 Sein Werk ist eng mit Graz, der Ortweinschule, dem Steiermärkischen Kunstverein Werkbund, der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks und der Kunst im öffentlichen Raum verbunden. Mayer war Bildhauer im umfassenden Sinn: Er arbeitete in Stein, Beton, Kunststein, Keramik, Holz, Ton und Bronze und verband handwerkliche Genauigkeit mit einer zutiefst menschlichen Haltung.
Aufgewachsen ist Ulf Mayer in Weißenbach an der Enns.2 Der Zweite Weltkrieg wurde für ihn, wie für viele Künstler seiner Generation, zu einer frühen Zäsur. Sein Wehrdienst endete durch eine Verwundung; diese Erfahrung führte später auch zu einer intensiven Beschäftigung mit der Krippendarstellung und mit den großen Themen von Leid, Hoffnung, Geburt und Erlösung.3 Gerade darin liegt ein Schlüssel zu seinem Werk: Mayer suchte in der Form nicht nur Schönheit, sondern menschlichen Sinn.
Von 1946 bis 1948 besuchte Mayer die Meisterschule für Holz- und Steinbildhauerei in Graz. Zu seinen Lehrern gehörten Walter Ritter und Alexander Silveri; bei Rudolf Szyszkowitz erhielt er Unterricht im Aktzeichnen.4 Damit stand Mayer von Beginn an in jenem künstlerischen Umfeld, das nach 1945 auch für den Steiermärkischen Kunstverein Werkbund wichtig werden sollte: die Grazer Kunstgewerbeschule, die spätere Ortweinschule, als Ort des Handwerks, der Formdisziplin und einer gegenständlich-menschenbezogenen Kunstauffassung.
Von 1948 bis 1952 studierte Mayer Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Dort waren Fritz Wotruba und Herbert Boeckl wichtige Lehrer für ihn; das Studium schloss er mit dem Diplom als akademischer Bildhauer ab.5 Besonders Wotrubas Haltung zum direkten Arbeiten im Stein blieb für Mayer prägend. Noch später erinnerte er sich daran, dass Wotruba es schätzte, wenn seine Schüler, wie er selbst, unmittelbar mit dem Werkstoff arbeiteten.6
Seit 1952 lebte und arbeitete Ulf Mayer als freischaffender Bildhauer in Graz.7 In den frühen Jahren entstanden zahlreiche Auftragsarbeiten: Großplastiken, Reliefs, Brunnen, Raumgestaltungen und Werke im öffentlichen sowie privaten Raum der Steiermark. Er arbeitete mit Stein, besonders mit Salla-Marmor, mit Beton, Kunststein und später intensiv mit Keramik.8 Mayers Kunst blieb dabei nie auf das Atelier beschränkt. Sie trat in Schulen, Amtsgebäuden, Kirchen, Vorplätzen, sozialen Einrichtungen und öffentlichen Räumen in Erscheinung.
Ein wichtiger Teil seines Schaffens entstand in künstlerischer Zusammenarbeit mit seiner Frau Edith Mayer-Hammer, einer akademischen Malerin. 1954 heirateten die beiden; gemeinsam schufen sie in der Nachkriegszeit Arbeiten im Bereich „Kunst am Bau“, darunter Mosaike und Kriegsmahnmale.9 Dieses gemeinsame Arbeiten ist für die steirische Kunstgeschichte bemerkenswert. Ulf Mayer brachte die plastische Form ein, Edith Mayer-Hammer Farbe, Mosaik und Wandgestaltung. Zusammen prägten sie den öffentlichen Raum der Nachkriegszeit sichtbar mit.
In Mayers Werk vollzieht sich eine bedeutsame Wandlung: aus dem traditionellen Kriegerdenkmal wird ein Mahnmal gegen den Krieg. Der Kulturserver Graz nennt dafür ausdrücklich das Kriegsmahnmal in Eisenerz als ausdrucksstarke Parabel in Stampfbeton.10 Diese Umdeutung ist wichtig. Mayer verherrlichte nicht den Krieg, sondern stellte sich seiner zerstörerischen Erfahrung. Seine Kunst suchte keine heroische Pose, sondern eine Form des Erinnerns, die Verantwortung und Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt.
Auch im sakralen Bereich hinterließ Ulf Mayer zahlreiche Spuren. Seit den 1950er-Jahren entstanden groß- und kleinformatige Arbeiten für Kirchen, Sakralbauten und caritative Einrichtungen in Graz und in der übrigen Steiermark.11 Zu seinen Arbeiten zählen Kruzifixe, Tabernakel, Madonnen, Kreuzwege, Altargestaltungen und keramische Reliefs. Dabei blieb seine religiöse Kunst stets körperlich, materialnah und menschlich. Sie spricht nicht durch Überladung, sondern durch Haltung, Gebärde und Form.
Von 1961 bis 1988 lehrte Mayer an der HTL Ortweinplatz in Graz, im Bereich Plastische Formgebung, Malerei und Kunstgeschichte.12 Diese Lehrtätigkeit gab ihm nicht nur eine wirtschaftliche Grundlage, sondern auch die Möglichkeit, künstlerisch mit neuen Materialien und Techniken zu experimentieren. Zugleich prägte er über Jahrzehnte junge Gestalterinnen und Gestalter. Damit wirkte er nicht nur durch seine eigenen Werke, sondern auch durch Ausbildung und Weitergabe von Erfahrung.
Für den Steiermärkischen Kunstverein Werkbund ist Ulf Mayer besonders wichtig, weil er zu jener Generation gehörte, die nach 1952 das neue Werkbund-Profil mittrug. Die Vereinschronik beschreibt, dass sich der Steiermärkische Kunstverein nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend zu einem Künstlerverband entwickelte. 1952 wurde innerhalb des Kunstvereins die Sektion „Werkbund“ gebildet, in der die ausübenden Künstlerinnen und Künstler zusammengefasst wurden.13
In diesem Umfeld fanden auch die Schüler und Absolventen der Kunstgewerbeschule Aufnahme. Die Vereinschronik nennt ausdrücklich Werner Augustiner, Otto Brunner, Adolf Osterider, Hans Wolf und Ulf Mayer als Künstler, die aus diesem Umfeld in den Kunstverein kamen.14 Damit gehört Mayer zu jener Werkbund-Generation, die den Verein nach 1945 künstlerisch erneuerte: handwerklich fundiert, gegenständlich geprägt, offen für Kunst am Bau, religiöse Kunst, Keramik, Skulptur und öffentliche Aufgaben.
Der Werkbund der 1950er- und 1960er-Jahre war stark mit der Ortweinschule verbunden. Diese Nähe war kein Zufall. Der ursprüngliche Werkbundgedanke hatte immer auch Kunst, Handwerk, Gestaltung und Öffentlichkeit miteinander verbunden. Mayer verkörperte diesen Gedanken in besonderer Weise. Er war kein Bildhauer, der nur für Sockel und Ausstellungsräume arbeitete; seine Kunst suchte den Ort, die Wand, den Platz, die Kirche, den Garten, das Material und die Begegnung mit Menschen.
Zu den wichtigen Ausstellungszusammenhängen seiner frühen Werkbund-Zeit gehörten die religiösen Ausstellungen „religio I“ und „religio II“, die im Umfeld des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund eine besondere Rolle spielten.15 Die Vereinschronik nennt „religio 61“ und „religio 65“ als Höhepunkte der Werkbund-Ausstellungstätigkeit unter Rudolf Szyszkowitz.16 Für Mayer war dieses Umfeld naheliegend: religiöse Kunst, menschliche Figur, Material und öffentliche Wirkung waren zentrale Bereiche seines Schaffens.
Nach Rudolf Szyszkowitz und den kurzen Leitungsphasen von Alexander Silveri und Werner Augustiner übernahm Ulf Mayer selbst für kurze Zeit die Leitung des Werkbundes. Die ausführliche Vereinschronik nennt ihn als Präsident beziehungsweise Leiter des Werkbundes von 1970 bis 1972.17 Die interne Präsidentenliste vermerkt ihn knapper mit „1970 Professor Ulf Mayer (kurzfristig)“.18 In beiden Quellen wird deutlich: Mayer gehörte in der Übergangszeit nach der langen Ära Szyszkowitz zu den Künstlerpersönlichkeiten, die Verantwortung für den Verein übernahmen.
Diese Präsidentschaft war kurz, aber sie steht an einer wichtigen Stelle der Vereinsgeschichte. Der Werkbund hatte sich als aktiver Künstlerverein gefestigt, suchte aber nach neuen Formen der Leitung und nach Kontinuität zwischen den Generationen. Mayer brachte in diese Übergangszeit seine Erfahrung als Bildhauer, Lehrer und im öffentlichen Raum wirkender Künstler ein. Er war kein reiner Vereinsfunktionär, sondern eine Werkstattpersönlichkeit: jemand, der Kunst aus Material, Arbeit und sozialer Verantwortung heraus verstand.
Auch die offizielle kleine Werkbund-Chronik hält für das Jahr 1970 fest, dass der Bildhauer Ulf Mayer, der Maler Werner Augustiner und der Volksbildner Dr. Franz W. Scheucher kurzfristig die Leitung des Werkbundes innehatten; zugleich wird für 1970 eine Werkbund-Ausstellung in Bamberg genannt.19 Diese Jahre stehen damit für eine Phase des Übergangs, aber auch für den fortgesetzten überregionalen Austausch des Vereins.
Nach mehreren Jahren als Mitglied des Kunstvereins Werkbund wechselte Mayer gemeinsam mit Edith Mayer-Hammer zur Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks.20 Dort wurde er von 1978 bis 2002 Präsident und künstlerischer Motor der Vereinigung.21 Dieser spätere Schritt schmälert seine Bedeutung für den Werkbund nicht. Vielmehr zeigt er, wie stark Mayer insgesamt in der steirischen Künstlerlandschaft verankert war. Er blieb ein verbindender Künstler, der Vereine nicht als Gegensätze, sondern als Räume künstlerischer Arbeit verstand.
Ein besonders eigenständiger Schwerpunkt seines späteren Schaffens wurde die Weihnachtskrippe. Seit etwa 1969 beschäftigte sich Mayer intensiv mit dem Thema Krippe.22 Er schuf Krippen in Holz, Terrakotta und glasiertem Steinzeug. Das Volkskundemuseum Wien beschreibt seine Krippen als Arbeiten, die bekannte Szenen in einer eigenen Formensprache interpretieren und dem Betrachter ermöglichen, sich mit dem Vertrauten auf neue Weise auseinanderzusetzen.23
Diese Krippen sind mehr als weihnachtliche Volkskunst. Bei Mayer werden sie zu kleinen Bühnen menschlicher Erfahrung: Geburt, Armut, Schutz, Nähe, Staunen und Stille. 2008 veröffentlichte er im Eigenverlag den Bildband „Weihnachtskrippen“, der dieses umfangreiche Werk dokumentierte.24 Auch darin zeigt sich seine besondere Fähigkeit, Tradition nicht einfach zu wiederholen, sondern aus dem Material heraus neu zu beleben.
Sein soziales und kulturelles Engagement blieb eng mit seiner Kunst verbunden. Von 1979 bis 1994 wurden auf seine Initiative hin von bildenden Künstlern gestaltete Krippen bei der „Feierstunde im Advent“ der Stadt Graz präsentiert und danach dem Grazer Stadtmuseum als Geschenk übergeben.25 1991 initiierte Mayer außerdem ein Holzbildhauersymposion im Rahmen des Festivals St. Gallen in der Steirischen Eisenwurzen, das mehrfach auf der Burgruine Gallenstein stattfand.26
Diese Initiativen zeigen einen Künstler, der nicht nur für sich arbeitete. Mayer wollte Kunst in Gemeinschaft bringen: in den Stadtraum, in die Kirche, in das Museum, in die Adventfeier, in den Skulpturengarten, in den Austausch mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Sein humanitär geprägtes künstlerisches Schaffen ist, wie der Kulturserver Graz festhält, nicht von seinem soziokulturellen Engagement zu trennen.27
Für sein künstlerisches und kulturelles Wirken erhielt Ulf Mayer mehrere Auszeichnungen. Genannt werden unter anderem die Silberne Fügermedaille der Akademie der bildenden Künste Wien, die Silberne Medaille der Stadt Graz, das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark und das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.28
Prof. Ulf Mayer steht in der Geschichte des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund für eine Kunst, die vom Material ausgeht und beim Menschen ankommt. Er verkörperte die plastische, handwerklich fundierte und zugleich geistig offene Seite des Werkbundes. Seine Skulpturen, Reliefs, Keramiken, Krippen und Mahnmale zeigen, dass Kunst nicht nur im Museum stattfindet, sondern mitten im Leben: in Schulen, Kirchen, öffentlichen Gebäuden, Stadträumen und Erinnerungsorten.
Für die Steiermark war Mayer Bildhauer, Lehrer, Vereinsmensch und Kulturarbeiter. Für den Werkbund war er Teil jener Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Ortweinschule heraus ein neues künstlerisches Selbstverständnis formte. Seine kurze Präsidentschaft von 1970 bis 1972 steht für eine Übergangszeit, sein Werk aber für eine dauerhafte Haltung: Kunst als gestaltete Menschlichkeit, als Verantwortung im Material und als sichtbare Spur im öffentlichen Raum.
Fußnoten
- Austria-Forum: „Mayer, Ulf“, Lebensdaten: geboren am 25. Mai 1926 in Kalwang, gestorben am 22. Juni 2018 in Graz. Quelle ↩
- Austria-Forum: „Mayer, Ulf“, zur Kindheit in Weißenbach an der Enns. Quelle ↩
- Austria-Forum: „Mayer, Ulf“, zum Wehrdienst, zur Verwundung und zur späteren Beschäftigung mit der Krippendarstellung. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Ausbildung an der Meisterschule für Holz- und Steinbildhauerei in Graz bei Walter Ritter und Alexander Silveri sowie Aktzeichnen bei Rudolf Szyszkowitz. Quelle ↩
- Austria-Forum: „Mayer, Ulf“, Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Fritz Wotruba und Diplomabschluss. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Zitat zur Prägung durch Fritz Wotruba und zum direkten Schaffen mit dem Werkstoff. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, seit 1952 als freischaffender Bildhauer in Graz lebend. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zu Großplastiken, Reliefs, Brunnen, Raumgestaltungen und Materialien wie Stein, Beton, Kunststein und Keramik. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur künstlerischen Zusammenarbeit mit Edith Mayer-Hammer, Familiengründung 1954 und Kunst-am-Bau-Arbeiten; ergänzend Kulturserver Graz: „Edith Mayer-Hammer“, zu gemeinsamen Arbeiten wie dem Kriegsmahnmal Maria Hof. Quelle Ulf Mayer; Quelle Edith Mayer-Hammer ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur Wandlung des Kriegerdenkmals zum Mahnmal gegen Krieg, etwa in Eisenerz. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zu sakralen Arbeiten und caritativen Einrichtungen in Graz und der übrigen Steiermark. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Lehrtätigkeit an der HTL Ortweinplatz 1961–1988 in Plastischer Formgebung, Malerei und Kunstgeschichte. Quelle ↩
- Margit Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Entwicklung des Kunstvereins nach 1948 und zur Bildung der Sektion „Werkbund“ 1952. ↩
- Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Aufnahme von Schülern und Absolventen der Kunstgewerbeschule in den Kunstverein, darunter Ulf Mayer. ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Dokumentationen und Publikationen, darunter Kataloge der „religio I“ und „religio II“. Quelle ↩
- Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zu „religio 61“ und „religio 65“ als Höhepunkten der Werkbund-Ausstellungstätigkeit unter Rudolf Szyszkowitz. ↩
- Fritz-Schafschetzy: „Der Steiermärkische Kunstverein im Wandel der Zeit“, zur Leitung des Werkbundes durch Ulf Mayer 1970–1972. ↩
- Interne Präsidentenliste des Steiermärkischen Kunstvereins Werkbund: „1970 Professor Ulf Mayer (kurzfristig)“. ↩
- Steiermärkischer Kunstverein Werkbund: Kleine Werkbund-Chronik, Eintrag 1970, zur Werkbund-Ausstellung in Bamberg und zur kurzfristigen Leitung durch Ulf Mayer, Werner Augustiner und Dr. Franz W. Scheucher. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zum Wechsel von Ulf Mayer und Edith Mayer-Hammer nach mehreren Jahren Mitgliedschaft im Kunstverein Werkbund zur Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Präsident und künstlerischer Motor der Vereinigung Bildender Künstler Steiermarks 1978–2002. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur intensiven Beschäftigung mit dem Thema Krippe seit etwa 1969. Quelle ↩
- Volkskundemuseum Wien: „Prof. Ulf Mayer: Weihnachtskrippen“, zu Krippen aus Holz und Keramik in eigener Formensprache. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur Herausgabe des Bildbandes „Ulf Mayer – Krippen“ 2008 im Eigenverlag. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur Initiative der von bildenden Künstlern gestalteten Krippen bei der „Feierstunde im Advent“ der Stadt Graz 1979–1994. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur Installation eines Holzbildhauersymposions im Rahmen des Festivals St. Gallen in der Steirischen Eisenwurzen 1991. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, zur Verbindung seines humanitär geprägten künstlerischen Schaffens mit soziokulturellem Engagement. Quelle ↩
- Kulturserver Graz: „Prof. Ulf Mayer“, Auszeichnungen; ergänzend Land Steiermark: Bundesauszeichnungen 2007, Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse für Prof. Ulf Mayer. Quelle Kulturserver; Quelle Land Steiermark ↩
