FE/MALE & BEYOND – Ein interaktives & -diszipliäres Kunstprojekt


Termin Details

Dieser Termin endet am 31 März 2022


Events mit Vorträgen und Interaktion mit dem Publikum:

Ausstellung von 01.-31. März 2022

Vernissage mit Präsentation der Bilder und Texte Sa, 05.03.22 ab 10:10 Uhr

Diskussion „Female“ Mi, 09.03.22 ab 18:30 Uhr

Diskussion „Gender“ Mi, 16.03.22 ab 18:30 Uhr

Diskussion „Male“ Mi, 23.03.22 ab 18:30 Uhr

(Anmeldung für die Diskussionsabende unter valerie@uptownart.at erbeten – Eintritt kostenlos)

Finissage Do 31.03.22 ab 18:18 Uhr 

Ein Kooperationsprojekt von bildenden Künstler*innen und Literat*innen, als künstlerische Reflexion der Gesellschaft. Vernissage: Sa, 05.03.22 ab 10:10 Uhr mit Präsentationen der Bilder und Texte Diskussionen: (Anmeldung unter valerie@uptownart.at erbeten) „Frauen" - Mi, 09.03.22 ab 18:30 Uhr „diverse Geschlechter" - Mi, 16.03.22 ab 18:30 Uhr „Männer" - Mi, 23.03.22 ab 18:30 Uhr Finissage: Do, 31.03.22 ab 18:18 Uhr Ausstellung der Texte und Bilder 01.-31. März 22 upTown Art, Sporgasse 24, 8010 Graz www.uptownart.at Öffnungszeiten: Di 10:10-14:14 / Mi,Do 12:12-18:18 / Fr, Sa 10:10-18:18 Uhr Der Eintritt zur Ausstellung und den Events ist gratis!

 

Das interaktive Kunstprojekt stellt eine Bestandsaufnahme der Geschlechterproblematik im Jahr 2022 dar und beleuchtet deren Wandel und Auslösung der „klassischen Geschlechterrollen“ innerhalb der vergangenen 30 Jahre.

Für das Projekt „FE/MALE & BEYOND“ kooperieren Literat*innen und bildende Künstler*innen und laden das Publikum ein, sich mit eigener Interpretation und Meinung aktiv einzubringen. Die Verschränkung von bildender Kunst mit Literatur soll eine Vertiefung des Diskurses ermöglichen, eine besondere Art des kreativen Brainstormings. Im Rahmen einer Ausstellung werden Bilder und Texte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 

Querdenken ist durchaus willkommen, um die teils eingefahrenen Positionen im öffentlichen Diskurs aufzubrechen. Persönliche Erfahrungen, Ideen und Gedanken aller Art werden der Gesellschaft zur Verfügung gestellt, um den Geschlechterdiskurs künftig für alle Seiten befriedigender zu gestalten.

Mit dem Projekt werden ausdrücklich alle Geschlechter und Generationen angesprochen. Es stellt den individuellen Zugang in Kunst und Literatur zur Geschlechterproblematik im Geiste der Toleranz und weltanschaulichen Offenheit in den Fokus. 

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